n den fünf Einzeldisziplinen Erste-Hilfe, Staffellauf, feuerwehrtechnische Fragen, Knoten und einem Löschangriff aus offenem Gewässer, hier galt es Wasser aus der Sülz zu fördern, wurde der Nachweis von vier Gruppen und fünf Staffeln erbracht. Die Förderung aus einem fließendem Gewässer war ein Novum, da in den bisherigen Leistungsnachweisen die Entnahmestelle mit großen Behälern simuliert wurde. Alle 69 Teilnehmer haben das Ziel erreicht. Bei der Durchführungen der einzelnen Stationen handelten alle Hand in Hand.
Bei gutem Wetter waren die Teilnehmer zwar erschöpft aber glücklich als es um 17:45 Uhr zur Preisverleihung ging.
Auch wenn der ein oder andere Punkt bei den einzelnen Wertungen sicher zu verbessern wäre, war Bastian Eltner mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden. Schließlich steht an so einem Tag auch das Gemeinschaftserlebnis und der Spaß im Vordergrund. Er bat die Teilnehmer, die positiven Eindrücke in die Einheiten zu tragen, um so wieder mehr Staffeln und Gruppen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis und aus dem Rhein Sieg Kreis für die Teilnahme am Leistungsnachwies zu begeistern.
Für das leibliche Wohl Aller sorgte die Jugendfeuerwehr Overath. Bei der Durchführung des Leistungsnachweises konnte sich der Oberschiedsrichter auf seinen Schiedsrichterstab verlassen, der sich zum einen stark verjüngt hat und zum anderen auch von Kräften aus dem Rhein-Sieg Kreis verstärkt wurde. Ohne diese Engagierten wäre der Leistungsnachweis nicht durchführbar.
Die ersten drei Plätze belegten die Einheiten:
- Wachtberg Villip 3 (Platz 3)
- Wachtberg Villip 2 (Platz 2)
- Rösrath Forsbach (Platz 1)
Die Rote Laterne für die Gruppe mit dem höchsten Motivationsbedarf für 2023 wurde wie jedes Jahr mit einem großen Augenzwinkern an die Gruppe Kürten Biesfeld vergeben.
Bastian Eltner bedankte sich bei allen Teilnehmern für einen tollen Leistungsnachweis. Er hofft in 2024 die magische Grenze von 20 teilnehmenden Gruppen zu überschreiten. Der nächste Leistungsnachweis wird voraussichtlich in Leichlingen stattfinden.



