30.05.2010
Ergebnisse Leistungsnachweis 2010 in Odenthal : PDF-Download

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11.05.2010
Aktuelle Pressemitteilung des Feuerwehrverband RBK e.V.
Download PDF-Datei

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06.04.2010
Leistungsnachweis am 30.05.2010 in Odenthal
Ausschreibung zum Wettbewerb sowie die Anfrage zum Leistungs- und Schiedsrichterdienst

Download der Unterlagen im Word-Format:

Anfrage Leitungs- und Schiedsrichterdienst RBK.doc
Anmeldevordruck LN 2010.doc
Ausschreibung RBK.doc

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14.03.2010
Bericht zur Delegiertenversammlung in Rösrath

Am Samstag, dem 13. März 2010, trafen sich rund 115 Delegierte der Freiwilligen sowie der Werk- und Betriebsfeuerwehren des Rheinisch-Bergischen Kreises zur turnusmäßigen Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes. Neben den notwendigerweise durchzuführenden Verbandsregularien und anstehenden Ehrungen verdienter Feuerwehrleute, fand der Vorsitzende vor zahlreichen Gästen aus Politik und Verwaltung deutliche Worte zu dem nicht nachzuvollziehenden Umgang des Innenministeriums mit dem Landesfeuerwehrverband. Siehe den Wortlaut des Rechenschaftsbericht und der Ansprache das Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands:

Rechenschaftsbericht als PDF-Download
Niederschrift PDF-Download

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13.03.2010
Delegiertenversammlung in Rösrath

Am Samstag, dem 13 März 2010, treffen sich um 15:00 Uhr rd. 115 Delegierte der Freiwilligen sowie der Werk- und Betriebsfeuerwehren des Rheinisch-Bergischen Kreises zu ihrer turnusmäßigen Delegiertenversammlung. Diese muss nach den Regelungen der Satzung mindestens alle 3 Jahre stattfinden.

Als Veranstaltungsort hat der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes das Geno Hotel in Rösrath-Forsbach, Raiffeisenstaße 10 – 16,gewählt.

Zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung werden zu der öffentlichen Versammlung erwartet. Rösraths Bürgermeister Marcus Mombauer, Landrat Rolf Menzel sowie der Vorsitzende des neu gegründeten Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen (VdF NRW), Dr. Klaus Schneider, werden einige Grußworte an die Anwesenden richten und aktuelle Entwicklungen reflektieren.

Nach dem Rechenschaftsbericht und einer Ansprache durch Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden, dem Bericht über die Kreisausbildung durch den Kreisausbildungsbeauftragten Detlev Fuhr und einer Vorstellung der Jugendfeuerwehren durch Kreisjugendwartin Susanne Dahl ist ein Wortbeitrag des Rösrather Landtagsabgeordneten Holger Müller, der Mitglied im Innenausschusses des Landtages ist, vorgesehen.

Dem schließen sich die Berichte des Schatzmeisters Alois Bienert und der Kassenprüfer an.
Bei den Neuwahlen sind einige Vorstandsposten neu zu besetzen. Neben dem Schatzmeister haben die Delegierten einen Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr und einen Vertreter der Betriebs- und Werkfeuerwehren als Beisitzer zu wählen. Die Funktionen des Vorsitzenden und dessen Stellvertreters werden kraft satzungsrechtlicher Regelungen durch Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden und stellv. Kreisbrandmeister Norbert Tillenkamp wahrgenommen und sind nicht vakant.
Danach werden einige Feuerwehrangehörige mit Ehrennadeln des Kreisfeuerwehrverbandes der Sonderstufe und in Gold ausgezeichnet.

Der Kreisfeuerwehrverband freut sich, wenn neben den Delegierten auch andere interessierte Feuerwehrfrauen und –männer die öffentliche Veranstaltung besuchen.

Einladung - PDF-Download

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18.12.2009
“Jetzt brennt es” -
VON ULLI TÜCKMANTEL

In der NRW-Landesregierung glänzt Innenminister Ingo Wolf nicht unbedingt mit den Qualitäten eines Feuerwehrmannes. Gestern guckte der Minister zu, wie der finanziell abgebrannte Landesfeuerwehrverband sich im Rauch der Insolvenz auflöste. Zwar kann man Wolf schlecht vorwerfen, dass der Verband sich mit einem Hotel-Projekt übernommen hat. Für die vergleichsweise geringe Fördermittel-Rückforderung von 2,7 Millionen Euro jedoch die Interessenvertretung der 110 000 freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen in die Pleite zu treiben, kann aber am Ende für Nordrhein-Westfalen um ein vielfaches teurer werden. Und lebensgefährlich.

Die Freiwillige Feuerwehr ist keine Hobbyisten-Truppe von Liebhabern roter Autos und kameradschaftlicher Tradition im blauen Rock. Sie ist die Basis und das Fundament des Brandschutzes in diesem Land. Die ehrenamtliche Arbeit der Männer und Frauen, die ihre Freizeit für die Sicherheit anderer opfern und dabei notfalls ihr Leben riskieren, ist im Sinne des Wortes unbezahlbar. Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch finanziell. Müssten die Städte hauptamtliche Wehren aufbauen, stünde das Land vor der Pleite. Man darf gespannt sein, wie Wolf diesen Brand löscht. Seit gestern ist es sein Feuer.

Quelle: Rheinische Post Link

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16.12.2009
Landesfeuerwehrverband Nordrhein - Westfalen e.V. muss Insolvenz anmelden
Offizielle Pressemitteilung : Download als PDF

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14.12.2009
Information an die Mitgliedsverbände des LFV NRW
Offizielle Pressemitteilung : Download als PDF

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2009
Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes diskutierte mit Landtagsabgeordneten


Foto: H.-R. Drümmen


Von links nach rechts:

Rainer Deppe, Wolfgang Weiden, Jürgen Rüttgers, Norbert Tillenkamp, Anne König (Stipendiatin), Theo Kruse, Holger Müller



Odenthal – Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden und der stellv. Kreisbrandmeister Norbert Tillenkamp, die im Rahmen ihrer Funktionen den Vorsitz im Kreisfeuerwehrverband des Rheinisch-Bergischen Kreises e.V. führen, waren kürzlich Gast von Holger Müller, MdL, im Landtag in Düsseldorf.

Hans-Reinhold Drümmen aus Rösrath, der im Wahlkreis von Holger Müller die Besuche koordiniert, hatte den Kontakt hergestellt und begleitete die Feuerwehrmänner aus dem Kreis.

Nach einem Empfang im Büro des Landtagsabgeordneten fand mit Holger Müller ein Meinungsaustausch statt, bei dem insbesondere Problemfelder auf Kreisebene erörtert wurden. Die Repräsentanten der Feuerwehren des Kreises diskutierten mit dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion über die bevorstehende Verabschiedung des Rettungsdienstbedarfsplans und über die Aufgabenstellung sowie Wahrnehmung der Aufgaben des Kreisbrandmeisters als Aufsichtsorgan über die Feuerwehren des Kreises. Hier sahen Weiden und Tillenkamp noch Unterstützungsbedarf durch die Kreisverwaltung und die Politik.

Im Anschluss daran fand unter Beteiligung von Rainer Deppe, MdL, eine intensive Unterredung mit dem innenpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Theo Kruse, MdL, statt. Wolfgang Weiden setzte sich für eine Novellierung des Feuerschutzrechts ein. Norbert Tillenkamp erinnerte daran, dass die zentrale Ausbildungsstätte des Landes Nordrhein-Westfalen, das Institut der Feuerwehr (IdF) in Münster vollständig aus Mitteln der Feuerschutzsteuer finanziert wird. Er forderte, die Personal- und Sachkosten vollständig aus dem Landeshaushalt zu finanzieren, damit die Mittel der Feuerschutzsteuer den Städten und Gemeinden als Träger des Feuerschutzes zur Verfügung gestellt werden können.

Weiden und Tillenkamp führten darüber hinaus Klage, dass das IdF den Ausbildungsbedarf für Führungskräfte der Feuerwehren seit Jahren nicht mehr erfüllen kann, stattdessen dort seit kurzer Zeit Krisenstäbe von Verwaltungen ausgebildet werden.

Positiv bewerteten die Feuerwehrmänner des Kreises die zentralen Maßnahmen des Landes NRW. In den vergangenen Jahren sind mit erheblichen Landeszuwendungen Einsatzleitfahrzeuge des Typs ELW 2 für die Kreise und kreisfreien Städte bezuschusst worden. Ebenso hat das Land erhebliche finanzielle Mittel zur Versorgung von zahlreichen Verletzten, sog. Abrollbehälter MANV („Massenanfall von Verletzen“), mit entsprechenden Gerätewagen für die Sanitätsdienste, aufgewendet. Weiden und Tillenkamp gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass auch in Zukunft weitere Projekte durch das Land gefördert werden.

Die Erwartungen der rheinisch-bergischen Feuerwehrabordnung, im Gespräch mit Herrn Kruse die Unterstützung einer Regelung in der Landes-Bauordnung über die pflichtige Installation von Heimrauchmeldern zu erhalten, wurde leider gedämpft. „Im Zusammenhang mit den Bemühungen der Landesregierung, Regelungen und Standards zu reduzieren, passt eine neue Bestimmung und Forderung nicht in das Bild“, formulierte Theo Kruse und setzt auf Freiwilligkeit von Wohnungsinhabern sowie Aufklärungskampagnen von Fachverbänden.

Nach einem Besuch des Plenums mit zahlreichen Abstimmungen hatten die höchsten Feuerwehrmänner des Kreises die Gelegenheit, einen Gedankenaustausch mit dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Jürgen Rüttgers, zu führen. Dieser zeigte sich über das Feuerwehrwesen im Lande gut informiert.

Verfasser: Norbert Tillenkamp